Mit Bannerwerbung Geld verdienen

Online Vermarktung – Im Internet Geld verdienen

Sie betreiben ein kleines oder großes Online-Projekt und möchten jetzt damit Geld verdienen – das geht, das geht sogar recht einfach. Sie sollten allerdings realistisch sein, was die Möglichkeiten angeht.

Wir möchten Ihnen hier aufzeigen, was Sie tun können, wenn Sie mit Ihrem Projekt Geld verdienen möchten.

Mit Bannerwerbung Geld verdienen

Bannerwerbung ist die offensichtliche und auch naheliegende Art, um mit einer Webseite Geld zu verdienen.

Was genau Sie mit Ihrer Webseite verdienen können, hängt vom Thema und der Qualität Ihrer Webseite ab.

Hochwertiger Content & ausgesuchte Themen

 

Stark nachgefragt sind Themengebiete wie Sport, Technik, Software, Reisen, Bildung und ähnliche. Also Themen, die doch recht hochwertig daher kommen. Weniger nachgefragt sind Communities, Chats, Games-Seiten etc. – und sogar gut gemachte Seiten aus dem Entertainmentsektor haben es teilweise schwer, den vorhandenen Traffic so zu vermarkten, dass man davon leben kann.

Allerdings ist es auf der anderen Seite auch schwer und teuer, hier entsprechenden Content zu beschaffen. Sie müssen sich bei einer Sportseite auch fragen, wo sie zum Beispiel Bildmaterial, Videos etc. herbekommen – ohne dabei die Rechte Dritter zu verletzen – die Alternative, nämlich der Verzicht auf solcherlei Inhalte kann schon bedeuten, dass Sie zwar eigentlich Geld verdienen könnten, dies aber dummerweise auf Grund des nicht vorhandenen oder uninteressanten Inhalts Ihrer Seite ausfällt – da kein Traffic vorhanden ist. 🙁

Bannerwerbung – Irrtümer im Bezug auf die Verdienstmöglichkeiten

 

Wir sind nun selber, mehr als 10 Jahre lang als Online-Vermarkter tätig und konnten häufiger nur mit dem Kopf schütteln, wenn wir die Vorstellungen von Webmastern auf der einen Seite – aber teilweise auch die Vorstellungen der Kunden auf der anderen Seite zur Kenntnis nehmen mussten…

Was Webmaster oft falsch machen:

 

Platzierung von Bannern

Leider haben wir ziemlich oft erleben müssen, das ein Webmaster sehr, sehr gerne richtig Geld mit Werbung verdienen wollen – aber den Usern das ja auf gar keinen Fall zumuten möchte. Banner wurden dann unten auf der Seite versteckt, oder sie dürfen nur ganz klein sein oder man möchte nicht mehr als einen Banner auf der Seite etc…

Das funktioniert so leider nicht.

Vergütung von Bannern

Bei der Vergütung von Bannern kommt es unter dem Strich darauf an, dass natürlich, die werbenden Unternehmen Geld verdienen möchten. Es wird Geld in die Erstellung von Bannern investiert und dann noch im Rahmen der Mediaplanung,  in  die Schaltung. Ziel des Werbetreibenden ist natürlich, dass er seine Waren und oder Dienstleistungen verkaufen möchte. Mindestens aber möchte er, dass seine Werbung gesehen und zur Kenntnis genommen wir, etwa um seine Marke, sein Produkt bekannter zu machen oder das Image des Unternehmens, der Marke zu verbessern…

Die höchste Vergütung erzielen Webseiten mit wirklich gutem Content, wie zum Bsp. Newsartikel, Testberichten – aber auch nur dann, wenn die Werbemittel/Banner entsprechend im oberen, sofort sichtbaren Bereich der Seite platziert sind – denn dort ist die Klickrate natürlich sehr viel höher, als unten auf der Webseite. Wenn erst gescrollt werden muss, ist der Banner im Prinzip nichts wert. Kein Kunde wird dafür mehr als ein paar Cent bezahlen – Premiumkunden bekommen Sie damit nicht

Webseitenbetreiber, die auf der einen Seite an die Werbekunden denken und gute Platzierungen anbieten – auf der anderen Seite an die User denken und guten Content erstellen, machen eigentlich alles richtig.  

 

TIPP für Webmaster: Platzieren Sie maximal 3 Werbemittel pro Seite. Am besten sind das 3 verschiedene Werbemittel, damit Sie Zugriff auf den größten Teil der der Kampagnen haben.

Standardwerbemittel – die wichtigsten Formate

Als Standardwerbemittel sind sinnvoll:  Ein 728*90 Leaderboard, ganz oben auf der Seite – und zwar rechtsbündig, rechts darunter einen 160*600 Skyscraper und mitten im Content einen 300*250 Content Ad.

Damit decken sie 90 Prozent aller Kampagnen ab – und können neben TKP-Kampagnen auch CPC-Kampagnen annehmen – weil ihre Klickrate vermutlich recht gut sein wird – so das umgerechnet der TKP (= Tausend-Kontakt-Preis) wieder stimmt.

Bedeutet: Wenn Sie eine CPC-Kampagne (CPC= cost per click / Zahlung pro Klick) schalten, die als Beispiel eine Klickrate von 0,5 % hat, würde ihr effektiver TKP (eTKP) bei einem Klickpreis von 0,40 € = 2,00 € liegen.

Das ist für den großen Teil der Seitenbetreiber wirklich attraktiv. CPC-Kampagnen funktionieren allerdings nur, wenn das beworbene Produkt gut zu Ihrer Seite passt.

Wenn die Platzierung der Werbemittel gut (wie oben beschreiben) ist, sollten Sie allerdings auch einige TKP-Kampagnen erhalten. Wenn die Klickrate gut ist, werden die TKP-Kampagnen auch länger bei Ihnen laufen – und nicht nur testweise.

Finger weg bei Partnerprogrammen

 

FINGER WEG – wenn man versucht, Ihnen sogenannte Partnerprogramme aufzudrängen – das funktioniert in 99% aller Fälle überhaupt nicht.

Das haben wir mehrere Jahre ausprobiert und jede Menge gratis Banner-Impressions & und Clicks an unsere sogenannten „Partner“ ausgeliefert – nur bestellen die wenigsten Personen dann die dort beworbenen Produkte auch sofort – Sie verdienen also an der Werbung gar nichts.

Das funktioniert in ganz, ganz wenigen Fällen. Schalten Sie lieber Kunden auf Ihrer Seite, die auch dafür bezahlen möchten.

Wenn man es mit Bannerwerbung nicht übertreibt vergrault man übrigens  auch keine Leser.

Es sei denn…

Vorsicht Falle! Das sollten Sie vermeiden!

 

Manche Webmaster meinen offenbar, dass sie es unbedingt übertreiben müssen – das geht nie gut! Hier einige Beispiele für wirtschaftlichen Selbstmord…

Pop-Ups, Layer, Pop Under-Werbemittel sollten sie weitestgehend vermeiden. Weder die User mögen Werbung, die sich über den Content legt und diesen verdeckt, noch Google. Google stuft Webseiten mit diesen Werbeformen runter – weil sie für den User weniger wert haben..

 

In einigen Tagen bekommen Sie an dieser Stelle weitere Tipps zum Thema! Fortsetzung folgt…

 

 

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